Sechsundachtzig Prozent der Einzelhändler geben an, dass ein Zusammenhang zwischen gut ausgeführtem Visual Merchandising und Konversionsraten besteht. Die Verwendung einer Visual Merchandising-Checkliste im Geschäft hilft sicherzustellen, dass Ihre Programme pünktlich und an allen Standorten ausgeführt werden.
Verwenden Sie diese Beispiel-Visual-Merchandising-Checkliste, um Ihr Visual-Merchandising-Programm an allen Ihren Standorten zu erstellen oder zu aktualisieren.
Hunderte von Checklisten
SPEICHERN AUSSEN
- Der Name des Geschäfts ist klar, sichtbar und gut beleuchtet. Das Adressschild oder die Nummer ist für den vorbeifahrenden Fußgänger-/Autoverkehr gut sichtbar.
- Die Namensbeschilderung des Geschäfts spiegelt das aktuelle Branding wider.
- Öffnungszeiten sind aktuell und sichtbar.
- Das externe Geschäft ist gut beleuchtet, einschließlich Türen, hinteren Grundstücken und Seiten (falls zutreffend).
- Das Äußere des Ladens ist sauber und frei von Schmutz (keine abblätternde Farbe, durchgebrannte Glühbirnen, rissige Gehwege, Schrammen, Graffiti usw.).
- Die Landschaftsgestaltung ist gut gepflegt und entspricht den Markenstandards (falls zutreffend).
- Das Geschäft ist ausreichend besetzt, um das Äußere sauber zu halten.
- Sandwichbretter sind in gutem Zustand und verfügen über aktuelle Werbeaktionen (falls zutreffend).

SPEICHERN AUSSEN Windows
- Die Außenfenster des Ladens sind in gutem Zustand und sauber.
- Fensterbeklebungen/Beschilderungen/Banner spiegeln Markenstandards wider, einschließlich Platzierung, Größe und aktuelle Marketingkampagne.
- Alle Fensterbeschilderungen sind in gutem Zustand (kein Verblassen, Reißen, Falten, Blasenbildung).
- Schaufensterauslagen weisen die richtige Kampagne auf und entsprechen den Merchandising-Planogrammen und/oder Markenrichtlinien.
- Die Schaufenster werden gemäß dem Saisonkalender und den Werbeveranstaltungen der Organisation gedreht.
- Die Fensterbeleuchtung wird beibehalten und spiegelt Marken- und Marketingstandards wider, einschließlich eines Fokus auf ausgewählte Produkte.
- Ausstellungshilfsmittel (Einrichtungen, Regale, Beleuchtung, Schaufensterpuppen, Requisiten) sind in gutem Zustand und sauber.
- Die Fenster bleiben nach Geschäftsschluss gut beleuchtet.

STORE Innenaufteilung
- Das Layout und die Positionierung der Verkaufsfläche entsprechen den aktuellen Unternehmensplanogrammen und Branding-Standards.
- Der Kundenverkehrsfluss wird durch das Ladenlayout unterstützt.
- Die Gänge sind frei von Schutt.
- Bodendisplays blockieren keine Gänge oder Kundenbewegungen. Keine Stolperfallen.
- Displays und Gänge sind weit genug voneinander entfernt, um Kinderwagen und Gehhilfen unterzubringen.
- Die ersten 5 bis 15 Fuß des Ladeneingangs folgen bewährten Verfahren und sind offen und übersichtlich.
- Menge und Art der Gondeln/Displays/Endkappen sind der Ladengröße angemessen.
- Das Layout wird mindestens jährlich aktualisiert.
- Von der Haupttheke aus haben die Mitarbeiter den Laden jederzeit gut im Blick.
- Potenzielle blinde Flecken werden identifiziert und verwaltet.
STORE Interior Verkaufsfläche
- Der Laden ist gut beleuchtet und es gibt keine durchgebrannten Glühbirnen.
- Die Beleuchtung ist gemäß Markenstandards für maximale Wirkung positioniert.
- Schlüsselbereiche der Verkaufsfläche werden mit neuen Produkten und hochmargigen SKUs vermarktet (dh der Bereich direkt rechts vom Eingang, rechte Wand, Wand hinter der Kassenfolie, falls zutreffend).
- Die wichtigsten Verkaufsflächenanzeigen werden mindestens monatlich geändert.
- Alle Einbauten, Böden, Wände, Fenster und Oberflächen sind sauber und gepflegt.
- Musik ist auf einem angemessenen Niveau.
- Die Temperatur ist auf einem angemessenen Niveau.
IN-STORE-Displays
- Der Zweck jeder Anzeige ist klar; Kann in 5 Sekunden oder weniger verstanden werden.
- Alle Displays sind beschildert, einschließlich eines Aufrufs zum Handeln.
- Die Displays sind nicht über- oder unterbesetzt und ermöglichen es den Kunden, mit den Produkten zu interagieren.
- Bodenschwelle Displays werden strategisch eingesetzt und verfügen über neue/saisonale/margenstarke SKUs.
- Werbeaktionen sind aktuell und entsprechen den Unternehmensrichtlinien.
- Cross-Merchandising für ergänzende Artikel ist implementiert.
- Langsame SKUs werden mit leistungsstärkeren SKUs gepaart (falls zutreffend).
- Alle Displays in neuwertigem Zustand.
- Bulk-Bodendisplays sind richtig und sicher positioniert.
- Freistehende Displays werden täglich gewartet und neu bestückt.
- Spezielle Behälter oder Körbe sind deutlich mit Preisen gekennzeichnet und in Hotspot-Zonen positioniert.
- Der Preis des Produkts ist korrekt.
REGALE
- Regale spiegeln Merchandising-Zeitpläne und Planogramme einschließlich Substitutionsvorschlägen wider. Die Regale sind voll bestückt, aber nicht überladen.
- Regale auf Augenhöhe werden mit saisonalen oder margenstarken SKUs vermarktet.
- Es gibt keine Produktlöcher.
- Das Produkt wird nicht versteckt und ist im entsprechenden Bereich leicht zu finden.
- Die Produktverpackung ist in gutem Zustand (falls zutreffend).
- Das Produkt ist logisch nach Größe/Farbe/Typ/Marke organisiert.
- Die Anzahl der „Fassaden“ der Regale ist angemessen, um eine optimale Anzahl verschiedener SKUs zu ermöglichen.
- Alle Produkte sind korrekt „fronted“.
- Produkt ist leicht zugänglich (nicht zu hoch oder zu niedrig platziert). Schwere/sperrige Produkte werden aus Sicherheitsgründen auf unteren Regalen platziert.
- Schilder und Regalwechsler werden effektiv eingesetzt und sind in gutem Zustand.
- Die Personalausstattung ist ausreichend, so dass die Ware in regelmäßigen Abständen komplett nachgefüllt wird.
Pos
- Die Haupttheke/Kasse ist sauber und frei von Unordnung.
- POS-Ausstellungsgeräte auf der Theke sind für die Größe der Kassentheke geeignet.
- POS bietet günstige, leicht zu greifende Produkte.
- Die Beschilderung ist aufmerksamkeitsstark und hat eine angemessene Größe für den POS-Bereich.
MITARBEITER
- Die Mitarbeiter sehen professionell aus und sind leicht zu erkennen.
- Die Mitarbeiter verfügen über eine angemessene Produktschulung.
- Die Mitarbeiter verfügen über einen guten Kundenservice und Verkaufsfähigkeiten.
- Allen Mitarbeitern wird die tägliche Haushaltsführung übertragen.
- Alle Mitarbeiter verstehen die Branche und die Kundenbedürfnisse.
- Mitarbeiter demonstrieren Produktkenntnisse, wenn sie dazu aufgefordert werden.


